Aufkommende Strömungen

Manchmal beginnt Veränderung, lange bevor wir sie benennen können.

„Aufkommende Strömungen“ beschäftigt sich mit jenen inneren Veränderungen, die zunächst kaum greifbar sind. Etwas beginnt sich zu verschieben, neue Gefühle tauchen auf und Gewohntes verliert langsam seine Selbstverständlichkeit.

Für mich geht es dabei nicht darum, sofort zu wissen, wohin diese Veränderung führt. Es geht um den Moment, in dem wir beginnen, sie wahrzunehmen und ihr Raum zu geben.

Denn auch im Wandel können wir bei uns selbst bleiben – vielleicht lernen wir uns gerade darin noch einmal neu kennen.

Zeitgenössisches Gemälde eines Felsenpinguin vor einem dynamischen abstrakten Hintergrund in Blau, Pink, Schwarz und Weiß, präsentiert in einem schwarzen massiven Rahmen. Schlagmetall in Silber zieht sich über Rahmen und Werk..

Präsenz

2025
60 × 80 cm
Acryl auf Holz
Original

Abstraktes Gemälde mit kraftvollen Farbflächen und gestischen Spuren in Blau, Schwarz, Weiß und Orange. Es ist schwarz gerahmt.

Resonanzfeld

2025
40 × 40 cm
Acryl auf Holz
Original

Zeitgenössisches Gemälde eines Gelbhaubenpinguin vor einem dynamischen abstrakten Hintergrund in Blau, Türkis, Orange und Weiß, in schwarzem Rahmen.

Wandelnde Präsenz

2025
40 × 50 cm
Acryl auf Holz
Original

Abstraktes Gemälde mit dynamischen Farbflächen und gestischen Spuren in Blau, Türkis und Gelb, in schwarzem Rahmen.

Farbdrift

2025
30 × 40 cm
Acryl auf Holz
Original

Wenn Veränderung spürbar wird

Veränderung beginnt nicht immer mit einem großen Schritt. Manchmal ist sie zunächst nur ein leises Gefühl, dass etwas nicht mehr ganz so ist wie zuvor.

Für mich liegt darin ein besonderer Moment: das Neue wahrzunehmen, ohne bereits wissen zu müssen, wohin es führt.

Auch wenn sich etwas in uns verändert, können wir mit uns selbst verbunden bleiben.