Aufkommende Strömungen
Manchmal beginnt Veränderung, lange bevor wir sie benennen können.
„Aufkommende Strömungen“ beschäftigt sich mit jenen inneren Veränderungen, die zunächst kaum greifbar sind. Etwas beginnt sich zu verschieben, neue Gefühle tauchen auf und Gewohntes verliert langsam seine Selbstverständlichkeit.
Für mich geht es dabei nicht darum, sofort zu wissen, wohin diese Veränderung führt. Es geht um den Moment, in dem wir beginnen, sie wahrzunehmen und ihr Raum zu geben.
Denn auch im Wandel können wir bei uns selbst bleiben – vielleicht lernen wir uns gerade darin noch einmal neu kennen.
Präsenz
2025
60 × 80 cm
Acryl auf Holz
Original
Resonanzfeld
2025
40 × 40 cm
Acryl auf Holz
Original
Wandelnde Präsenz
2025
40 × 50 cm
Acryl auf Holz
Original
Farbdrift
2025
30 × 40 cm
Acryl auf Holz
Original
Wenn Veränderung spürbar wird
Veränderung beginnt nicht immer mit einem großen Schritt. Manchmal ist sie zunächst nur ein leises Gefühl, dass etwas nicht mehr ganz so ist wie zuvor.
Für mich liegt darin ein besonderer Moment: das Neue wahrzunehmen, ohne bereits wissen zu müssen, wohin es führt.
Auch wenn sich etwas in uns verändert, können wir mit uns selbst verbunden bleiben.

