Zwischen Werden und Sein

Wir verändern uns – und bleiben doch wir selbst.

„Zwischen Werden und Sein“ beschäftigt sich mit Veränderung als einem natürlichen Teil unseres Lebens. Mit jenen Phasen, in denen etwas Vertrautes zurückbleibt und etwas Neues entsteht, ohne dass wir schon genau wissen, wie es aussehen wird.

Für mich bedeutet Veränderung nicht, sich selbst zu verlieren. Im Gegenteil: Manchmal müssen wir uns bewegen, wachsen oder etwas hinter uns lassen, um wieder näher bei uns selbst anzukommen.

Zwischen dem, was wir waren, und dem, was wir werden, liegt immer auch das, was uns im Innersten ausmacht.

Abstraktes Gemälde mit intensiven Farbflächen und gestischen Spuren in Rot, Orange, Gelb, Schwarz und Weiß.

Ursprung

2026
30 × 23 cm
Acryl auf Leinwand
Original

Abstrakte Malerei mit lebendigen Farben, besonders Rot, Gelb, Schwarz und Weiß, und einer detailreichen Libelle im Zentrum.

Verwandlung

2026
30 × 23 cm
Acryl auf Leinwand
Original

Abstrakte Gemälde mit rot, gelb, schwarz und weißen Farben, zeigt eine Axolotel vor einem farbintensiven Hintergrund.

Ankommen

2026
30 × 23 cm
Acryl auf Leinwand
Original

Vom Ursprung zum Ankommen

Veränderung bedeutet nicht immer, etwas hinter sich zu lassen. Manchmal führt sie uns gerade zu dem zurück, was wirklich zu uns gehört.

Ursprung, Verwandlung und Ankommen beschreiben für mich einen Weg: sich zu erinnern, Veränderung zuzulassen und schließlich wieder bei sich selbst anzukommen.

Denn vielleicht bedeutet Werden nicht, jemand anderes zu werden – sondern immer mehr man selbst zu sein.