Zwischen zwei Atemzügen
Manchmal liegt zwischen zwei Momenten mehr, als wir wahrnehmen.
„Zwischen zwei Atemzügen“ richtet den Blick auf jene kurzen Augenblicke, in denen die Bewegung für einen Moment an Bedeutung verliert.
Es sind keine vollkommen stillen Momente. Etwas klingt nach, etwas bewegt sich weiter – und doch entsteht dazwischen ein Raum, in dem wir uns selbst wieder deutlicher wahrnehmen können.
Für mich liegt genau darin eine besondere Form von Gleichgewicht: nicht alles festhalten zu müssen, sondern dem Moment zu erlauben, einfach da zu sein.
Ein Hauch von Jetzt
2025
79 × 30 cm
Acryl auf Malkarton, gerahmt
Original
Nachhall
2026
42 × 50 cm
Acryl auf Leinwand, gerahmt
Original
Restbewegung
2026
50 × 40 cm
Acryl auf Leinwand
Original
Was zwischen den Momenten bleibt
Nicht jeder Moment muss festgehalten werden. Manches darf vorüberziehen, nachklingen und sich langsam auflösen.
Gerade in diesen Zwischenräumen entsteht für mich eine besondere Ruhe – wenn wir für einen Augenblick nichts erreichen, verändern oder festhalten müssen.
Vielleicht genügt es manchmal, einfach da zu sein.

